[DIE KETTE]



Zu sagen, ich bin überhaupt nicht betrunken, ist natürlich völliger Unsinn, zumal, wenn man die ganze Zeit vorher ausgiebig getrunken hat. Und ebenso natürlich ist es die einzige echte Wahrheit, die sich sagen lässt. Denn der Redner, der sagt, er sei nicht ansatzweise mehr betrunken, obwohl er es noch vor etwa einer halben Stunde uneingeschränkt gewesen ist, hat natürlich vollkommen recht, wenn er seine plötzliche Nüchternheit feststellt. Denn ihm scheint es so zu sein, dass er eben nicht betrunken, sondern zum Äußern der klarsten und logischsten Gedanken überhaupt in der Lage ist. Und natürlich ist auch das der größte Unsinn, die alberndste Lüge, die sich sagen lässt, weil der die klaren und logischen Gedanken äußernde unbetrunkene Redner natürlich absolut um seine tatsächliche Betrunkenheit weiß und ebenso darum, dass er innerhalb einer halben Stunde nicht vom Zustand der Volltrunkenheit auf den der klarsten Nüchternheit umschwenken kann, auch wenn ihm dies im Moment womöglich so scheint. Ebenso wie die klaren und logischen Gedanken ihm klar und logisch erscheinen, obwohl er tatsächlich weiß, dass sie nichts als blanker Unsinn sind, unzusammenhängende Äußerungen eines in Wahrheit aufgrund dieser Gedanken vollkommen betrunkenen Redners. Und trotzdem hat der betrunkene Redner absolut recht, wenn er feststellt, dass er ganz und gar nicht betrunken und zum Äußern der klarsten Gedanken in der Lage ist. Denn weil es ihm so scheint, als sei er ganz und gar nicht betrunken, obwohl er eigentlich um seine völlige Trunkenheit weiß, ist er es eben in diesem Augenblick überhaupt nicht, auch wenn er es eigentlich ist. Aber aus der Sicht des Betrunkenen erscheint die eigene Betrunkenheit als völlige Klarheit, wie auch dem völlig Nüchternen die eigene Nüchternheit gelegentlich als völlige Betrunkenheit erscheint. Doch wer kann schon mit Bestimmtheit sagen, wenn ihm etwas auf eindeutige Weise scheint – die Trunkenheit als Nüchternheit und umgekehrt und der Unsinn als klare Logik und umgekehrt –, wie es tatsächlich um die entsprechende Sache bestellt ist.

Zu sagen, dass die Tatsache, glücklich und traurig in ein und dem selben Moment, gleichzeitig also, sein zu können, das Unverständlichste und gleichzeitig vollkommen Logischste überhaupt ist, bedeutet nicht, dass diese Tatsache tatsächlich logisch oder tatsächlich unsinnig ist, sondern nur, dass der Redner im Moment der Äußerung vollkommen von seiner Sicht auf diese Tatsache überzeugt ist, weil es ihm eben so scheint. Unabhängig davon, ob er betrunken ist oder nicht, oder ob ihm seine mögliche Betrunkenheit oder Nüchternheit nur scheint oder nicht. Tatsächlich hat er vollkommen recht, wenn er sagt, dass es einerseits möglich ist, glücklich und unglücklich wegen ein und der selben Sache gleichzeitig sein zu können, andererseits dies für zugleich vollkommen einleuchtend wie komplett unverständlich zu halten. Der Redner wählt zur Veranschaulichung dieses Sachverhalts, von dem er nicht weiß, ob er ihn für vollkommen einleuchtend oder komplett unverständlich halten soll, die Liebe zu einem Mädchen, welches in diesem Moment nicht anwesend ist, sonst würde er nicht davon sprechen. Unser Redner ist verliebt, oder zumindest vollkommen von seiner Verliebtheit überzeugt, und das Mädchen, davon ist er ebenfalls ganz und gar überzeugt, erwidert diese Liebe, in diesem Augenblick ist der Redner glücklich. Gleichzeitig aber ist er wegen seiner Verliebtheit, die ebenso erwidert wird und weshalb er glücklich ist, absolut unglücklich, denn er weiß, dass er innerhalb kürzester Zeit diese Liebe wird zerreißen müssen, da sowohl er als auch das Mädchen eigentlich in vollkommen unterschiedlichen und weit auseinander liegenden Ländern leben und nur die Umstände, auf die der Redner an dieser Stelle einzugehen verzichtet, haben beide zusammengeführt, dass sie sich ineinander verlieben konnten. Und da diese tatsächliche Ferne, obwohl es im Augenblick natürlich absolute Nähe ist, denn im Moment leben der Redner und das Mädchen in ein und dem selben Land, genauer: in ihrem Land, für ihn auf geradezu tragische Weise als unüberwindlich scheint, obwohl sie das womöglich gar nicht ist, denn wer weiß, doch vorerst stellt sich der Sachverhalt so dar, ist er eben neben seinem Gefühl, glücklich zu sein, gleichzeitig absolut unglücklich. Also unser Redner ist verliebt und glücklich darüber, dass seine Liebe erwidert wird und gleichzeitig unglücklich darüber, denn diese Verliebtheit wird sich nicht entwickeln können, davon sind sowohl er als auch das Mädchen, das in diesem Moment abwesend ist, überzeugt, jedenfalls ist er ganz fest dieser Ansicht, auch wenn ihm jede andere Ansicht natürlich lieber wäre. (Dass der Redner eigentlich in diesem Moment nicht über exakt ein und die selbe Sache glücklich und unglücklich zugleich ist, nämlich über die Verliebtheit, wie er annimmt, sondern nur über die Erwiderung seiner Verliebtheit glücklich, aber über die Unmöglichkeit der Entwicklung unglücklich ist, fällt dem Redner nicht auf, weil es ihm als ein und der selbe Sachverhalt erscheint, auch wenn er es tatsächlich nicht ist. Die Gründe dieses Irrtums des Redners, der zugegebenermaßen äußerst zweitrangig und eigentlich zu vernachlässigen ist, erscheinen uns als zu weitläufig und unbedeutend zugleich, obwohl sie es womöglich gar nicht sind, als dass wir sie hier und jetzt erörtern möchten.) Unser Redner spricht von seinem Glück und Unglück zu einer guten Freundin, die ihm direkt gegenübersteht und so gut es ihr möglich ist zuhört, wobei er ihr, nach Worten suchend, mit den Fingern an ihren beiden Halsketten spielt, als könne er sie dort finden, was wiederum der Freundin sehr gefällt, auch wenn sie nicht in den Redner verliebt ist. Der Redner wiederum vergleicht zur Veranschaulichung dieser Tatsache des zeitgleichen Glücks und Unglücks über ein und den selben Sachverhalt diese nun mit einem Schrank, wobei ihm das Objekt seiner Vergleichswahl als unmittelbar zwingend und logisch erscheint, obwohl es tatsächlich aber offenkundiger Unsinn ist, Verliebtheit mit Schränken zu vergleichen. Unserem Redner aber erscheint das ganz und gar nicht so und deshalb ist es eben auch kein Unsinn. Statt dessen spricht er der Freundin, an ihren Halsketten spielend, was diese sehr genießt, von einem Schrank. Und vor allem von der Freude, diesen Schrank, nach dem er lange gesucht hat, nun endlich gefunden zu haben. Dieses Gefühl der Freude oder sogar des Glücks, wie der Redner sich korrigiert und dazu einen sehr emphatischen Eindruck macht, über den gefundenen Schrank vergleicht er mit dem über seine eigene Verliebtheit und die des Mädchens. Letztere hat ihre Verliebtheit bislang immer bestritten, wie sie überhaupt jede Verliebtheit bislang immer bestritten hat, zumindest verbal äußert sie sich nicht im Sinne von "ich bin verliebt", obgleich sie es eben so gut sagen könnte, aber natürlich nicht muss, denn sie wird auch ohne dies verstanden. Weiterhin sagt der Redner zur Freundin, die ebenfalls eine sehr gute Freundin des Mädchens ist, dass er im Wissen um sein Glücklichsein über den Schrank, oder seine Verliebtheit zu dem Mädchen, gleichzeitig vollkommen unglücklich ist, denn obwohl er endlich diesen Schrank gefunden hat, wird er ihn doch nicht mitnehmen können, was natürlich das größte Unglück ist. Der Redner stellt nun sich und der Freundin diesen Schrank genauer vor, wie er beschaffen ist und aus welchem Material, natürlich ist es Holz, ein dunkles festes Holz, ein anders beschaffener Schrank ist schlechterdings vollkommen undenkbar, und welche Ornamente zur Verzierung eventuell an ihm angebracht sind und welche Gründe vorliegen, weshalb er den Schrank nicht wird mitnehmen können. Er spricht über eine plötzlich irgendwo auftauchende Insel, wobei auf dieser, in einer recht dunklen Höhle, nun eben dieser Schrank steht, wie auch immer er hierher gekommen ist, worüber die Freundin in lautes Lachen ausbricht, was den Redner aus seinen Gedanken den Schrank auf der Insel betreffend wirft und er nach einem kurzen Irritationsmoment in dieses Lachen einfällt, denn augenblicklich ist ihm klar geworden, was für ein vollkommener Unsinn es ist, sich Schränke auf einsamen Inseln, noch dazu in dunklen Höhlen vorzustellen. So korrigiert er sich und beschreibt diesen Schrank nun in einem irgendwo befindlichen leeren Zimmer, das aber ebenfalls recht dunkel ist und ausschließlich diesen Schrank beherbergt, den er nun also soeben gefunden hat und den er aus irgendwelchen Gründen nicht wird mitnehmen können. Und in diesem Augenblick aber kommt unserem Redner ein vollkommen neuer Gedanke, der allein aus der Vorstellung des Schranks entspringt. Denn das eigentliche Unglück ist nicht, dass er den Schrank wird stehenlassen müssen, nein: Das eigentliche Unglück, fährt der Redner fort, der Freundin intensiv an den Ketten spielend und ihr abwechselnd auf Auge, Mund und Dekolleté schauend, ist, dass er überhaupt wird fahren müssen, also nicht das Nicht-Mitnehmen-Können ist das Unglück, sondern das Wieder-Wegfahren-Müssen, was zwar im Grunde ein und die selbe Sache ist, aber eben auch überhaupt nicht, denn es ist der selbe Sachverhalt aus zwei absolut gegensätzlichen Blickwinkeln betrachtet und somit ist es eben überhaupt nicht der selbe Sachverhalt. Denn es besteht schließlich ein großer Unterschied zwischen etwas mitnehmen können oder nicht und wieder wegfahren müssen oder nicht, denn tatsächlich würde er nichts lieber tun, als nicht wegfahren zu müssen, aber er hat tatsächlich keine Wahl, denn sein Vertrag, mit dem er zur Zeit hier im Land des Mädchens und auch der Freundin arbeitet, wie diese wissen, läuft in allernächster Kürze aus und er wird sich daher notgedrungen in seinem eigenen Land um eine neue Arbeit bemühen müssen. Aus diesem Grund kann er also den Schrank nicht mitnehmen, auch wenn er selbst viel lieber hier bliebe, was die Freundin mit einem traurigen Blick begleitet und unser Redner traurig die Ketten betrachtet, die er die ganze Zeit in seinen Fingern hält. Und, fährt der Redner kurz darauf fort, und – ein gänzlich neuer Gedanke entwickelt sich in ihm, den er vorsichtig auszusprechen sucht – das Wissen, dass wenn er den Schrank mitnehmen könnte, er mit allergrößter Sicherheit, also ganz sicher in jedem Falle, sehr bald seinen Gefallen an ihm verlöre. Ganz sicher würde es sich so verhalten, dazu kenne er sich schon lange und ausgiebig genug, was natürlich nicht bedeuten soll, dass er tatsächlich den Gefallen an dem Schrank verlieren würde, denn den könne er ja ebenso gut auch verlieren, wenn er hier bliebe und nicht wegfahren würde, ganz sicher würde er den Gefallen nicht verlieren, denn es liegt nicht am Schrank, sondern an ihm selber, der er nach gewisser Zeit an beinah allen Dingen seinen Gefallen verliert, davon ist er überzeugt. Denn wenn man etwas findet, wonach man lange gesucht hat und es daraufhin also besitzt, ist es bald doch nichts Besonderes mehr, sondern eine auf traurige Weise normale Angelegenheit, worüber er also immer in Trauer verfalle, dass es sich so mit den Dingen verhält. Und deshalb kann er auch an der Trauer, den Schrank hier lassen zu müssen, sogar Gefallen finden, denn er weiß, dass eine noch viel größere Traurigkeit auf ihn wartet, wenn er den Schrank mitnimmt. Was nicht heißt, fährt unser Redner fort, den irritierten Blick der Freundin bemerkend, dass er seinen Gefallen an dem Mädchen verlieren würde, das heiße es ganz bestimmt nicht, denn sie sei ja im Gegensatz zum Schrank kein Ding, sondern außerordentlich lebendig, was ihm noch außerordentlicher gefällt, woraufhin er sehr intensiv an das Mädchen denkt. Denn schließlich sei es ja etwas ganz und gar anderes, einen Schrank zu finden im Gegensatz zu diesem außerordentlichen Mädchen. Er könne sich sowieso nicht vorstellen, seinen Gefallen an ihr zu verlieren, es sei denn, er könne nicht mehr bei ihr sein, und das sei eigentlich undenkbar, wenn auch die in allernächster Zeit zu erwartende Wahrheit, worüber die Freundin wieder ihr Lächeln aufnimmt und ihn glücklich anblickt. Unser Redner ist erfreut über diesen Blick und er fährt der Freundin daraufhin kurz durch ihr Haar und ist erfreut über diese Haare und ganz mit den Haaren beschäftigt, als ihm augenblicklich etwas vollkommen anderes vollkommen klar wird, und klarer und logischer kann es ihm gar nicht scheinen, dass nämlich das größte Glück für ihn die Suche ist, das größte Unglück aber das Finden. Denn so stelle es sich im Leben ja fast immer dar, dass die Suche wesentlich interessanter und also lebendiger und damit auch glücklicher ist, trotz oder wegen aller Fehlschläge und Irrtümer, als das bloße Finden, das doch letztlich das Glück des Suchens abbricht und ins Unglück des Findens wendet. Und diesen Sachverhalt, den er soeben bemerkt hat und den die Freundin sowohl mit einem traurigen Blick als auch mit einem Lächeln begleitet hat, kann unser Redner nun zwar überhaupt nicht mehr auf seine Verliebtheit und das Mädchen beziehen, denn tatsächlich ist er sehr glücklich, sie gefunden zu haben, obwohl er eigentlich gar nicht nach ihr gesucht hat, aber vielleicht ist er ja deshalb so glücklich, denn kann es eigentlich etwas Glücklicheres geben, als etwas zu finden, das man nicht gesucht hat, das aber so beschaffen ist, dass man es eigentlich hätte suchen müssen, das sei doch eigentlich überhaupt erst das Glück an sich, vielleicht oder ganz sicher eben deshalb ist er so glücklich und zugleich unglücklich über seine Verliebtheit, und auch hier lächelt die Freundin traurig. Doch der Redner findet den Gedanken absolut faszinierend, dass, abgesehen von dieser einen so gut wie nie vorkommenden Ausnahme, etwas zu finden, das man nie gesucht hatte, das eigentliche Glück die Suche darstellt und das Finden letztlich doch eher das Unglück bedeutet, dass er schon nach kurzer Zeit, während der er diesen Gedanken hin und her bewegt, nicht mehr eindeutig entscheiden kann, ob es sich tatsächlich mit ihm selbst so verhält, wie er gesagt hat, dass also Suchen etwas Glückliches und Finden etwas Unglückliches ist, oder ob er den Gedanken nur faszinierend findet und ihn gern auf sich übertragen möchte, weil er ihm als ein faszinierender Gedanke und zugleich auch ganz treffender Gedanke erscheint. Denn es scheint ihm so, als sei dieser Gedanke exakt die Beschreibung von ihm selber, die er soeben gefunden hat und die doch eigentlich etwas Trauriges und aber auch zugleich etwas Glückliches darstellt. Wobei dieser Gedanke ja auch auch bedeutet, dass er tatsächlich niemals ankommen will, obwohl er doch immer ankommen möchte, dass er also immer auf der Suche sein wird und sich niemals zu irgendeiner Ruhe wird setzen können, denn in diesem Moment bräche das Unglück über ihn herein, wie er ebenso feststellt, dass sich überhaupt mit diesem Gedanken seine Sicht auf die Dinge schlagartig verändert hat, so dass er nun bemüht sein muss, die Dinge im neuen Licht des faszinierenden Gedankens neu zu betrachten, denn es kann ja ebenso gut auch sein, dass sie über ihn hereinbrechen, wenn er sich nicht beeilt. Denn das sowohl Faszinierende wie auch gleichzeitig Traurige an diesem Gedanken ist ja schließlich, dass er zwar mit dem Glück der Suche auch immer in einer eigenartigen Flüchtigkeit oder überhaupt Flucht wird leben müssen, wenn er denn anders nicht wird leben können, wovon er aber überzeugt ist, und das ist doch etwas unglaublich Trauriges wie auch seiner Ansicht nach Faszinierendes. Wenn es sich also tatsächlich so verhält, sagt er der Freundin in plötzlich dozierendem Ton, wobei er sich räuspern muss, denn die Rede verlangt Kraft, so kann ich niemals da sein, wo ich bin. Und so kann ich niemals irgendwohin gehören und vor allem, stellt er erschrocken fest, kann ich niemals die lieben, die ich liebe, obwohl ich doch die liebe, die ich liebe. Und in diesem Moment weiß er nicht mehr, was eigentlich an diesem Gedanken so glücklich gewesen sein soll und auch die Freundin sieht nun sehr traurig aus, weshalb er wieder an ihren Ketten spielt, dann in ihrem Haar, bis er sich nun an sie lehnt und irgendwo in die Ferne blickt. Da er sich nun aber nicht mehr entscheiden kann, ob er den Gedanken wirklich für treffend und faszinierend oder überhaupt eigentlich belanglos hält oder eigentlich beides gleichzeitig, und eigentlich auch gleichzeitig glücklich und traurig darüber ist, denn noch immer sei die Suche das wesentlich glücklichere als das Finden, das eindeutig eher traurig ist, stellt er fest, und damit löst er sich von der Freundin, dass er damit exakt am Beginn seiner Rede angekommen ist, nämlich zu sagen, dass etwas traurig und glücklich zur gleichen Zeit sein kann, worüber er in Unruhe gerät, denn er stellt sehr überrascht fest, dass dieser ganze Sachverhalt einerseits absolut logisch und einleuchtend ist und andererseits absolut unverständlich und eigentlich nichts als vollkommenen Unsinn darstellt. Hierauf blickt unser Redner die Freundin sehr konzentriert an, die den Redner ebenfalls konzentriert anblickt, und sagt sehr fest entschlossen und vollkommen überzeugt:

Ich bin wirklich überhaupt nicht betrunken.






[...zurück...]


© sascha preiß 2005